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Witch Journal



Der Vater des Buches - der Name der Rose - wurde am 5. Januar 1932 in Alessandria im norditalienischen Piemont geboren.


Den Hochschulabschluß erwarb er 1954 in Turin.  Eco von 1954 bis 1959 als Kulturredakteur beim staatlichen Fernsehsender RAI tätig. Er lehrte in den 1960er Jahren an der Philosophischen Fakultät der Universität Mailand und darauf an der Fakultät für Architektur der Universität Florenz, ehe Eco schließlich am Polittechnikum in Mailand tätig wurde.


1975 wurde er Professor für Semiotik an die Universität Bologna berufen. Hier gründete er eine eigene Schule. In der Zeit von 1976 bis 1977 und von 1980 bis 1983 leitete Eco das "Institut für Kommunikation und Schauspiel" an der Universität Bologna.


30 Ehrendoktoraten hat er von mehreren Universitäten erhalten. 
1980 dann hat sich Eco der Schreiberei zugewandt. Er schrieb den Erfolgsroman - Im Namen der Rose - . Es wurde ein Welterfolg. Verfilmt wurde das Buch in der Hauptrolle mit Sean Connery. Er spielte die anspruchsvolle Rolle des  Rolle des detektivisch begabten Mönchs William von Baskerville.
Eco wurde am 14. Oktober 2003 wurde er vom französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac mit dem offiziellen Titel der "Legion d’Honneur" ausgezeichnet. 
Im April  2010 erschien die erste Biographie "Leben und Werk" über ihn.
Leider erlag der große Umberto Eco am 19. Februar 2016 einer Krebserkrankung. Für uns aber bleiben seine unvergessenen Werke.




Liebe Grüße und bleibt gesund.
Petra und Jasper



 




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Thor

Chris Hemsworth als - Thor


Mein kleine Freund Jasper und ich, haben uns einen Film über den Donnergott - Thor angesehen. Dieser Film wurde in den Marvel-Studios hergestellt. Thor wurde von Chris Hemsworth eindrucksvoll dargestellt. Die Rolle ist für den Australier wie maßgeschneidert. er ist die richtige Besetzung für diesen Donnergott.

Also haben wir gelesen und recherchiert, was es Wissenswertes über diesen Helden gibt:


Neben dem Göttervater Odin, der das Oberhaupt des nordischen Götterhimmels ist, gilt der Donnergott Thor als einer der wichtigsten germanischen Götter überhaupt. Bei den germanischen Göttern im kontinentalen Raum ist „der Donnerer“ auch als „Donar“ bekannt. Thor ist wie sein Vater Odin eine durchaus facettenreiche Gestalt und bekommt in den Überlieferungen und Schriften der nordischen Mythologie verschiedene Rollen und Aufgaben zugesprochen.


Göttervater Odin


So ist er einerseits ein strahlender Held und Kriegsgott, andererseits ist er auch der Gott des Wetters und Gewitters und deshalb besonders für Seefahrervölker wie die Wikinger von großer Wichtigkeit und Bedeutung. Ebenso gilt Thor aufgrund seiner Tapferkeit und seiner körperlichen Stärke und Macht als ein verlässlicher Beschützer der Götter vor den Eisriesen. Für die weniger kriegerisch veranlagten Bevölkerungsgruppen war Thor hingegen ein Inbegriff von Beständigkeit und Zuverlässigkeit, er galt als ehrlich und unkompliziert und wurde von bäuerlichen germanischen Völkern vor allem in seiner Eigenschaft als Vegetationsgott verehrt.

Neben seinem berühmten Hammer Mjöllnir werden Thor auch andere Artefakte zugeschrieben, so wird er meist als Wettergott in seinem Panzerwagen dargestellt. Den Wagen ziehen seine zwei Ziegen namens Zähneknisterer und Zähneknirscher. Meist ist Thor, wenn er in seinem Panzerwagen fährt, mit eisernen Panzerhandschuhen und einem zauberkräftigen Gürtel bekleidet, der ihm noch mehr Stärke verleiht, als er ohnehin schon besitzt.

Der mächtige Thor war vor allem aufgrund seiner Stärke und seines ungezügelten Temperaments ein gefürchteter Gegner. Ohnehin ein erfahrener Kampf- und Kriegsgott, wurde seine natürliche Körperkraft durch die magischen Artefakte Mjöllnir und seinen mit Zauberkräften versehen Gürtel noch verstärkt. Dazu kam das schwierige Temperament des Sohns von Odin: Thor trat voller Intensität und Leidenschaft für seine Ziele ein, focht jedoch auch bis aufs Letzte für deren Durchsetzung und ging dabei nicht immer zartfühlend vor. Schnell hatte er sich in seinen Kämpfen einen Ruf als Berserker und wilder Krieger erworben, da er von grenzenloser Zerstörungswut erfüllt war. Berühmt war Thor auch für seinen Heißhunger, der es ihm ermöglichte, einen ganzen Ochsen allein zu essen und bei großen Gelagen alle anderen durch seine Essensmengen in den Schatten zu stellen.

An Thors Seite befand sich meistens der listige Loki, der sich bei dem riesenhaften Hünen Thor einfach an den Gürtel hängte. Thor und Loki waren ungleich, jedoch auch unzertrennlich. Meist musste Thor aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit Pläne, die der findige und listige Loki ausgeheckt hatte, in die Tat umsetzen. Als sich letzten Endes Loki als der Verräter der nordischen Götter herausstellte und sich mit ihren größten Feinden, den furchterregenden Eisriesen verbündete, stellte dies eine der größten Enttäuschungen für den Donnergott Thor dar.



Der listenreiche Loki


Das wohl wichtigste Artefakt, das dem Donnergott Thor zugeschrieben wird, ist sein wirkungsmächtiger und zauberkräftiger Hammer Mjöllnir. Er gilt als Symbol ebenso kreativer wie zerstörerischer Macht und begleitete den mächtigen Gott in jede Schlacht und in jeden Kampf. Wie seinem Träger selbst kommen auch dem Hammer verschiedene und ambivalente Eigenschaften zu, die ihm in verschiedenen Überlieferungen zugesprochen werden. So ist er einerseits zerstörerisch, mächtig und gewaltig, andererseits ist er eine lebensspendende Quelle von Fruchtbarkeit, Erneuerung und Glück.

Thors Hammer - Mjöllnir.


Für uns ist Thor wirklich ein großer Mythos. Wir werden immer gern über ihn lesen.


Liebe Grüße
Jasper und Petra







Quellen :Wikipedia und Aufzeichnungen über Thor
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Hallo liebe Freunde,

in der Zeit der Pandemie, lesen Jasper und ich natürlich sehr viel.Wir haben sehr viel Spaß daran und können nicht genug von den fremden Welten, die man in den vielen Büchern kennenlernt. 
 
Heute möchten wir Euch ein Buch vorstellen, das uns sehr gefesselt hat:

                                          -Hungerwinter-




von Harald Gilbers.

Mit diesem Buch entführt der Autor seine Leser bereits zum fünften Mal ins Berlin der 1940er Jahre.
Im aktuellen Fall wir Kommissar Oppenheimer wird im Jahr 1947 mitten im Berliner Hungerwinter zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen, bei dem es eigentlich nicht viel zu ermitteln gibt. der Tote ist ein Einbrecher, der vom Hausherren überrascht wurde. Ein klarer Fall für unseren Kommissar. -Notwehr -.
Oppenheimer hat jedoch Zweifel - die sich bestätigen, als in der Unterkunft des Toten ein Pass gefunden wird, der auf denselben Namen lautet wie der des Täters.

Als kurz darauf Oppenheimers Kollege Billhardt auch noch tot aufgefunden wird, deutet zunächst alles auf Selbstmord hin. Unser Kommissar fängt an zu ermittelt und erlebt Dinge von denen er nicht erwartet hätte, das es so kommen würde.

Wir wollen nicht zu viel verraten und können Euch nur raten lest selbst. Dieses Buch ist im Drömer - Knaur Verlag erschienen.

Der Autor Harald Gilbers 





wurde 1969 in Moers geboren und lebt heute in Norddeutschland. Mit dem Roman "Germania" schrieb er den ersten Fall, den unser Kommissar Oppenheimer zu klären hatte. 
Gilbers schreibt in sechs Sprachen und hat schön viele Preise einheimsen können. Wir können ihn nur ans Herz legen, das er Oppenheimer noch lange im Dienst läßt.


Liebe Grüße
Petra und Jasper







Quelle: Drömer - Knaur
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Hallo Freunde,



heute möchte ich Euch Axel Petermann vorstellen. Dieser Mann hat mich zutiefst beeindruckt und begeistert. AP kommt aus Bremen und ist wohl der beste und bekannteste Fallanalytiker Deutschlands.
Viele Jahre hat er im Polizeidienst als Profiler gearbeitet, doch auch heute lässt ihn die Kriminalität und seine Folgen nicht los.
Er hat an mehr als 1000 Kriminalfällen mitgearbeitet. Am meisten beschäftigen ihn, ungeklärte Fälle oder auch Verbrechen, die Geschichte geschrieben haben. Er hat Fälle wie die, des Kirmesmörder Jürgen Bartsch 



oder Marianne Bachmeier, 




Ingrid van Bergen



oder auch das unerklärliche Verbrechen des Hammermörders: Norbert Pöhlke, der seine ganze Familie und sich selbst umbrachte, nachdem er mehrere Menschen erschossen hatte und Banken mit seinem Hammer überfiel, nach gestellt. 



Durch Spuren, die er an den verschieden Tatorten fand und sah, setzte er meistens ein Puzzel zusammen, durch das er dann den Täter ermittelt werden konnte.

AP hat nun seine Erfolge und Erlebnis in Büchern niedergelegt und zeigt uns damit, wie er gearbeitet hat. 
Er ist inzwischen auch Mitglied der Autorengruppe Syndikat.

Um Euch AP`S Arbeit näher zubringen möchte ich Euch hier eins seiner Bücher vorstellen:

Die Diagramme des Todes.



Inhalt:
Ein True-Crime-Thriller um den Fall eines Serienmörders, der das Morden zur Kunst erhoben hat – Schlaf raubend authentisch »Du bemerkst mich nicht – dabei habe ich dich längst auserwählt: Ich beobachte dich. Ich sehe nachts durch dein Fenster. Ich folge dir auf der Straße. In die Tiefgarage. In den Fahrstuhl. Ich kann einfach nicht anders; ich muss dir nahe sein. Wenn meine Fantasien nach dir rufen, muss ich nicht einmal an deiner Tür klingeln. Denn dann habe ich bereits aufgehört, dir zu folgen. Ich gehe einfach in deine Wohnung, lege mich in dein Bett, rieche an deiner Wäsche, esse aus deinem Kühlschrank. Ich bin bereits da, wenn du nach Hause kommst. Ich bin da, um dir meine Träume zu schenken – immer wieder, bis du alles willst, was ich auch will. Weil du sonst zu früh sterben musst, doch das weißt du noch nicht. Erst ganz am Ende musst du sterben, weil ich dich töten werde ...« In seinem zweiten True-Crime-Fall bekommt es Hauptkommissar Kiefer Larsen mit einem perfiden Serienmörder zu tun, der exakte Diagramme vom Realisieren seiner Fantasien zeichnet, um die Emotionen bei seinen Morden immer wieder erleben zu können und seine Lust am Töten maximal zu steigern. »Die Diagramme des Todes« ist nach »Die Elemente des Todes« der zweite True-Crime-Thriller mit Hauptkommissar Kiefer Larsen vom Erfolgs-Duo Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer: Axel Petermann ist Bestsellerautor, war Leiter der Mordkommission in Bremen und als Ermittler für die Aufklärung mehrerer spektakulärer Mordfälle verantwortlich. Claus Cornelius Fischer hat zahlreiche Romane und Drehbücher für Kino (»Blueprint«) und Fernsehen (»Tatort«) verfasst.

Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen. Es ist fesselnd geschrieben und lässt nicht los.

Ich habe AP auf der Frankfurter Buchmesse getroffen und gesprochen. Ein sympatischer, charismatischer Mann, mit dem man sich gern über sein Leben unterhalten möchte.

Liebe Grüße
Petra und Jasper





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Hallo liebe Freunde!


Endlich war es mal wieder so weit. 

Der große Weihnachtszirkus - FlicFlac - machte am 19. Dezember in Dortmund halt und zeigte was es heißt:
Weltnummern im Programm zu haben.

Flic Flac wollte dem Publikum mit seiner neuen X-MAS Show im Revier wieder richtig einheizen. Das gelang ihm auch ohne große Anstrengungen. Nichts für schwache Nerven und Langweiler, dafür eine Show der Extraklasse, definitiv unverzichtbar!

Waren es der X Clan, der mit seinen BMX Rädern dem Publikum den Atem anhielten ließen





oder waren es waghalsige Artisten, die mit weit über das Übliche mit ihrer Leistung hinausgingen. 











Jede Attraktion war von einem ungläubigen Können und auch von viel Eleganz und Anmut gezeichnet.
Hochgradige Action war der Plan für diese rasante Weihnachtsshow, die man kein Jahr verpassen sollte. Höhepunkte, verblüfften und ließen das Publikum staunen, schaudern, lachen. Auf der Flic Flac Bühne und unter der Zirkuskuppel zeigten Weltklassekünstler ihre Darbietungen. Viele der Akrobaten haben ihr Können schon auf der ganzen Welt präsentiert und dafür zahlreiche Preise eingeheimst.

Bodenakrobatik, Trapezkünstler, eine atemberaubende Lasershow, 





die großartige Zola Troupe mit Schleuderakrobatik und Seilspringtricks, rissen das begeisterte Publikum von den Stühlen.







Schön anzusehen waren die einzelnen Darbietungen, jede in ihrer Art. 



Der Entertainer Andreas Wessels versetzte die Zuschauer mit seinen Sprüchen und Tricks immer wieder in die große Welt des Zirkus. Seine Ansagen und seine Darbietungen wurden immer wieder mit Applaus und lautem Lachen belohnt.







Die letzte Nummer war dann auch der Höhepunkt des Abends. Die größte Weihnachtskugel der Welt wurde auf die FlicFlac-Bühne gefahren. " Globe of Speed“. 10 Motorräder auf einmal drehten darin, in atemberaubender Geschwindigkeit ihre Runden. Es sah so aus als ob hier die Schwerkraft nicht mehr angesagt war.







Beim großem Finale zeigten sich dann noch einmal alle Künstler und ließen sich von einen begeisterten Publikum feiern. Niemanden hielt es mehr auf seinem Stuhl. 


Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Bis 2020 FlicFlac.

Liebe Grüße
Petra und Jasper




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Witch-Journal
Ich heiße Petra. Der Kleine oben rechts im Titelbild ist - Jasper-. Mein kleiner, oberschlauer Kautz. Wir stellen Euch einmal unser Witch- Journal vor: Willkommen im Witch-Journal: Wo die Magie der Bücher zu Hause ist. Herzlich willkommen im Witch-Journal, dem besonderen Literaturblog, der seit 2011 mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt der Bücher feiert. Hier treffen Leser auf eine einzigartige Gemeinschaft, die von der Gründerin Petra Mellor und ihrem imaginären, aber oberschlauen Freund Jasper, einem kleinen Kauz, ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam teilen sie die unerschütterliche Liebe zur Literatur und die Freude am Entdecken neuer Geschichten. Das Witch-Journal ist das Zuhause für ausführliche Rezensionen aus allen erdenklichen Genres. Von packenden Thrillern über herzerwärmende Romane bis hin zu fantastischer Fantasy – Petra und Jasper tauchen in jede neue Geschichte ein. Ihre Arbeit ist reine Leidenschaft, denn sie tun dies aus Liebe zur Literatur, einfach nur "just for fun". Jede Rezension ist ein liebevoll gestaltetes Werk, das weit über eine einfache Inhaltsangabe hinausgeht. In jeder Besprechung beleuchten Petra und Jasper sorgfältig die Story und ihre Umsetzung.
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