Hallo liebe Freunde,
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| ISBN : 9783492509053 |
Wir stellen Euch heute, einen historischen Kriminalroman vor. Er trägt den Titel: Der Bonbonmord zu Köln-. Geschrieben hat ihn, das Autorenduo @Eva-Maria-Silber und @KirstenWilczek. Sie bilden ein erfolgreiches deutsches Autorenduo, das vor allem für seine packenden, tiefgründig recherchierten Kriminalromane bekannt ist. Die beiden verbindet eine besondere Mischung aus kreativer Schreibkraft und juristischer Fachexpertise. Na, dann mal los................
Inhalt:
Ein Giftmörder geht um in Köln. Düsterer Justiz-Krimi für alle Leser:innen von Alex Beer & historischen True‑Crime‑Fällen
Köln
1848: In der Stadt werden von einem Giftmischer mit Strychnin versetzte
Schokoladen-Bonbons verteilt, viele erkranken, ein Kind stirbt. Schnell
verbreitet sich unter den Bürgern Schrecken, Paranoia und Hysterie. Ein
gefälschtes Fahndungsplakat, das eine hohe Belohnung für die Ergreifung
des Giftmörders verspricht, führt zu wechselseitigen Verdächtigungen
und anonymen Anzeigen. Fieberhaft werden Verdächtige, ob passend oder
nicht, gejagt. Als eine Verdächtige vor Gericht gestellt wird, müssen
ihre Verteidiger Bas Sello und Dr. Venedey ihre ganze Kunst aufwenden,
um zu verhindern, dass ihre Mandantin auf der Guillotine endet, während
um sie herum die Revolution tobt.
Quelle : Klappentext
Meine Meinung:
Mit diesem Buch legt das Autorenduo Eva-Maria Silber und Kirsten Wilczek einen absolut fesselnden und düsteren Justiz-Krimi vor. Wer historische True-Crime-Fälle und die Romane von Alex Beer liebt, wird an diesem atmosphärischen Meisterwerk nicht vorbeikommen. Köln im Revolutionsjahr 1848: Ein perfider Giftmörder versetzt die gesamte Stadt in nackte Angst. Mit tödlichem Strychnin versetzte Schokoladen-Bonbons werden verteilt – zahlreiche Bürger erkranken schwer, und schließlich fordert das Gift das Leben eines unschuldigen Kindes. Paranoia und Hysterie greifen wie ein Lauffeuer um sich. Als auch noch ein gefälschtes Fahndungsplakat auftaucht, das eine astronomische Belohnung verspricht, bricht im Volk der blanke Wahnsinn aus: Anonyme Anzeigen und gegenseitige Verdächtigungen jagen eine unkontrollierbare Welle der Hetze durch die Straßen. Schließlich landet eine Verdächtige im Visier der Justiz. Vor dem Hintergrund der tobenden Revolution beginnt im Gerichtssaal ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Frau vor dem grausamen Tod auf der Guillotine zu bewahren. Die Hauptcharaktere werden von den Autorinnen meisterhaft in den Fokus gerückt. Allen voran die beiden Verteidiger Bas Sello und Dr. Venedey, die mit ihrem scharfen Verstand, juristischem Geschick und purem Kampfgeist das Buch zum Leben erwecken. Die Zusammenarbeit des Autorenduos ist hierbei schlichtweg brillant: Durch die Kombination aus fesselnder Erzählkunst und juristischer Fachexpertise greift jedes Zahnrad perfekt ineinander. Man spürt in jedem Kapitel, dass jedes historische Detail akribisch recherchiert wurde und absolut stimmt. Diese historische Genauigkeit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und Authentizität. Die Spannung ist von der ersten Seite an greifbar und spitzt sich durch das geschäftige, revolutionäre Treiben in Köln dramatisch zu. Der Schreibstil des Duos ist ein wahrer Genuss für alle Literaturliebhaber. Er ist ungemein ansprechend, farbig, lebendig und wunderbar wortreich. Die Autorinnen schaffen es, das Köln des 19. Jahrhunderts so plastisch darzustellen, dass man den Schmutz der Gassen riechen und das Tuscheln der verängstigten Bürger hören kann. Das atmosphärische Cover setzt dem Ganzen die Krone auf: Es passt perfekt zur düsteren Epoche und fängt die historische Justiz-Stimmung visuell erstklassig ein. Dieses Buch ist ein absoluter Volltreffer! Silber und Wilczek ist ein grandioser Mix aus historischem True-Crime und packendem Gerichtsdrama gelungen. Ein farbenprächtiger, hochspannender Roman, der zeigt, wie fesselnd Geschichte sein kann, wenn sie mit so viel Herzblut und Sachverstand erzählt wird. Vielen Dank, liebe Eva und liebe Kirsten.
Liebe Grüße
Jasper und Petra
Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.
Dafür bedanke ich mich herzlich.













