Hallo liebe Freunde,
heute soll die Liebe auch nicht zu kurz kommen. Deshalb stellen wir Euch heute, den Roman : Die Reben im Sturm - vor. Geschrieben hat ihn die sehr nette Autorin - @ Elisabeth Marienhagen. Schon früh hat Elisabeth angefangen und Geschichten erfunden und erzählt. Sie fühlt sich beim Schreiben in allen Genres zu Hause. Elisabeth lebt mit ihren Mann und ihren Mops in der Nähe von Regensburg. Na, dann mal los.....
Inhalt:
Ein bewegender Roman über Liebe, Verlust
und Neubeginn in einer Zeit des Umbruchs – vor der malerischen Kulisse
der Moselweinberge.
Der tiefgründige erste Band der Winzerfrauen-Saga von Elisabeth MarienhagenMosel, 1913. Zwischen Weinbergen, harter Arbeit und großen Träumen wächst die junge Magdalena Scholtes auf – Tochter einer Winzerfamilie, die das Gasthaus Zur Blauen Forelle führt. Ihr Herz gehört seit Kindertagen dem Nachbarssohn Matthias, der inzwischen als Ingenieur studiert und in der Stadt ein neues Leben begonnen hat. Als Matthias mit einer eleganten Verlobten an seiner Seite ins Dorf zurückkehrt, zerbricht Magdalenas Hoffnung und doch verbindet sie bald ein unerwarteter Briefwechsel über die Grenzen des Krieges hinweg. Während Europa in den Strudel des Ersten Weltkriegs gerät, muss Magdalena nicht nur um ihre Familie und das Weingut kämpfen, sondern auch um sich selbst. Wird sie den Mut finden, ihr eigenes Glück zu wagen – gegen alle Konventionen und trotz eines Schicksals, das sie längst verloren glaubte?
Der tiefgründige erste Band der Winzerfrauen-Saga von Elisabeth MarienhagenMosel, 1913. Zwischen Weinbergen, harter Arbeit und großen Träumen wächst die junge Magdalena Scholtes auf – Tochter einer Winzerfamilie, die das Gasthaus Zur Blauen Forelle führt. Ihr Herz gehört seit Kindertagen dem Nachbarssohn Matthias, der inzwischen als Ingenieur studiert und in der Stadt ein neues Leben begonnen hat. Als Matthias mit einer eleganten Verlobten an seiner Seite ins Dorf zurückkehrt, zerbricht Magdalenas Hoffnung und doch verbindet sie bald ein unerwarteter Briefwechsel über die Grenzen des Krieges hinweg. Während Europa in den Strudel des Ersten Weltkriegs gerät, muss Magdalena nicht nur um ihre Familie und das Weingut kämpfen, sondern auch um sich selbst. Wird sie den Mut finden, ihr eigenes Glück zu wagen – gegen alle Konventionen und trotz eines Schicksals, das sie längst verloren glaubte?
Quelle:Klappentext
Meine Meinung:
In einer Zeit, in der die Welt aus den Fugen gerät, entführt uns Elisabeth Marienhagen in die malerische Idylle der Mosel, die jedoch bald von den Schatten des Ersten Weltkriegs eingeholt wird. Ein Roman, der unter die Haut geht und das Herz berührt. Mosel, 1913: Magdalena Scholtes, Tochter einer Winzerfamilie, führt mit ihren Eltern das Gasthaus „Zur Blauen Forelle“. Ihr ganzes Leben lang gehörte ihr Herz nur einem: dem Nachbarssohn Matthias. Doch als dieser nach seinem Studium als Ingenieur mit einer eleganten Verlobten aus der Stadt zurückkehrt, scheint Magdalenas Welt in Scherben zu liegen. Doch das Schicksal schreibt seine eigenen Regeln. Während Europa im Chaos des Krieges versinkt, entsteht zwischen Magdalena und Matthias ein unerwarteter, tiefer Briefwechsel über die Fronten hinweg. Inmitten von harter Arbeit am Weingut und der Angst um die Liebsten muss Magdalena über sich hinauswachsen. Sie kämpft nicht nur um das Erbe ihrer Familie, sondern auch um den Mut, ihr eigenes Glück gegen alle Konventionen zu finden. Die Autorin hat mit diesem ersten Band der Saga ein wahres Meisterwerk der Zeitgeschichte geschaffen. Man spürt die harte Arbeit in den steilen Weinbergen förmlich in den eigenen Knochen und riecht den Duft der Trauben. Elisabeth Marienhagen schafft es, die historische Kulisse so lebendig werden zu lassen, dass man sich sofort als Teil der Winzerfamilie fühlt. Ihre Schreibweise ist einfühlsam, bildgewaltig und wunderbar flüssig. Sie versteht es meisterhaft, die persönlichen Schicksale der Charaktere mit den großen politischen Umbrüchen der Zeit zu verweben. Magdalena ist eine beeindruckende Protagonistin – stark, verletzlich und absolut authentisch. Das Cover fängt die Sehnsucht und die Weite der Mosellandschaft perfekt ein. Es macht sofort Lust, sich mit einer Tasse Tee (oder einem Glas Wein) zurückzuziehen und in die Geschichte der Winzerfrauen einzutauchen. Elisabeth Marienhagen schreibt mit einer Wärme, die den Leser durch die dunkelsten Stunden der Geschichte trägt. Ein bewegendes Porträt einer starken Frau und eine Hommage an die Heimat Vielen Dank, liebe Elisabeth.
Liebe Grüße
Jasper und Petra
Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.
Dafür bedanke ich mich herzlich.












