Hallo liebe Freunde,
Uns hatte die Langeweile gepackt. Jasper schlug vor, das wir lesen sollten. Gesagt, getan. Wir suchten uns einen Roman heraus, der uns sofort ansprach. Diesen Roman möchten wir Euch gern vorstellten. Er trägt den Titel: Das zweite Leben -. Die junge Autorin@Nina Pilckman, hat diesen Roman, das Leben eingehaucht. Nina arbeitet als als Psychotherapeutin. Die Schreiberei hat aber ihr Herz erobert. Heute lebt sie mit Mann und Kindern in Duisburg. Na, dann mal los........
Inhalt:
Eine mystische Stadt voller Seligkeit.
Ein grausames Geheimnis aus den Tagen in Auschwitz. Und eine Liebe, die
beide Welten verbindet ...
Venedig 1968: Die junge
Journalistin Ava schwelgt im Glück, als sie die Stadt erkundet und den
Einheimischen Toma kennenlernt. Doch Faszination und Liebe passen nicht
in ihre Welt, denn Ava hat sich der Aufklärung über Deutschlands
dunkelste Vergangenheit verschrieben. Daheim in München erzählt Rachel,
die Überlebende des Vernichtungslagers Birkenau, von ihren Erlebnissen.
Als sich dabei herausstellt, dass es eine Verbindung zwischen Venedig
und Birkenau gibt, steht Ava endgültig vor der Frage, welchen Weg sie
wählen möchte: den der belastenden Aufklärung, oder den des eigenen
Glücks.
Ein Roman über den Dualismus zwischen Gut und Böse, Freud und Leid und unsere innere Zerrissenheit in der Welt.
Quelle:Klappentext
Meine Meinung:
Das ist ein Buch, das tief unter die Haut geht. Es gibt Bücher, die liest man nicht nur – man fühlt sie. „Das zweite Leben“ von Nina Plickmann ist genau so ein Werk. Es ist eine Geschichte, die den Leser begeistert, zutiefst traurig macht und gleichzeitig mit einer unglaublichen Energie erfüllt. Die junge Journalistin Ava genießt ihr Glück in Venedig. Doch während andere sich in den typischen Sehenswürdigkeiten verlieren, sucht Ava nach etwas Tieferem. Sie hat sich der Aufklärung von Deutschlands schlimmster Vergangenheit verschrieben. Die Verbindung zu diesem dunklen Kapitel liegt in München: Dort lebt Rachel, eine Überlebende des Konzentrationslagers Birkenau, die von ihrem unvorstellbaren Schicksal berichtet. Ava steht plötzlich vor der alles entscheidenden Frage: Gibt es eine Verbindung zwischen der Stadt der Liebe und den Schrecken von Birkenau? Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will – den der persönlichen Liebe oder den der schmerzhaften, aber notwendigen Aufklärung. Nina Plickmann hat sich an ein hochbrisantes Thema gewagt und dieses mit Bravour gemeistert. Man spürt auf jeder Seite, welche großartige Recherchearbeit hinter diesem Roman steckt. Die Autorin spannt die Fäden zwischen Venedig und Birkenau so geschickt, dass Vergangenheit und Gegenwart perfekt ineinandergreifen. Ihre Schreibweise ist beeindruckend: klar, warm und voller Energie. Alle Protagonisten und Schauplätze sind punktgenau eingesetzt, um eine Geschichte voller Spannung und tiefer Emotionen zu erzählen. Das Cover ist dabei ein echtes Highlight – es zeigt symbolisch zwei Welten und fängt die Zerrissenheit der Geschichte wunderbar ein. Nina Plickmann hat gezeigt, was für eine großartige Erzählerin sie ist. Es ist ein Roman, der den Mut zur Wahrheit feiert und gleichzeitig das Herz berührt. Ein wichtiges, emotionales und unglaublich spannendes Leseerlebnis, das lange nachhallt. Nina Plickmann hat die Fäden der Geschichte fest in der Hand und lässt den Leser bis zum Schluss nicht los.Vielen Dank, liebe Nina.
Liebe Grüße
Jasper und Petra
Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.
Dafür bedanke ich mich herzlich.












