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Witch Journal

Hallo liebe Freunde,
 
ISBN: 9783848211234

 
Uns hatte die Langeweile gepackt. Jasper schlug vor, das wir lesen sollten. Gesagt, getan. Wir suchten uns einen Roman heraus, der uns sofort ansprach. Diesen Roman möchten wir Euch gern vorstellten. Er trägt den Titel: Das zweite Leben -. Die junge Autorin@Nina Pilckman, hat diesen Roman, das Leben eingehaucht. Nina arbeitet als als Psychotherapeutin. Die Schreiberei hat aber ihr Herz erobert. Heute lebt sie mit Mann und Kindern in Duisburg. Na, dann mal los........
 
 
Nina Pilckmann

  
 
Inhalt:

Eine mystische Stadt voller Seligkeit. Ein grausames Geheimnis aus den Tagen in Auschwitz. Und eine Liebe, die beide Welten verbindet ...
Venedig 1968: Die junge Journalistin Ava schwelgt im Glück, als sie die Stadt erkundet und den Einheimischen Toma kennenlernt. Doch Faszination und Liebe passen nicht in ihre Welt, denn Ava hat sich der Aufklärung über Deutschlands dunkelste Vergangenheit verschrieben. Daheim in München erzählt Rachel, die Überlebende des Vernichtungslagers Birkenau, von ihren Erlebnissen. Als sich dabei herausstellt, dass es eine Verbindung zwischen Venedig und Birkenau gibt, steht Ava endgültig vor der Frage, welchen Weg sie wählen möchte: den der belastenden Aufklärung, oder den des eigenen Glücks.
Ein Roman über den Dualismus zwischen Gut und Böse, Freud und Leid und unsere innere Zerrissenheit in der Welt.
Quelle:Klappentext
 
 
Meine Meinung:

Das ist ein Buch, das tief unter die Haut geht. Es gibt Bücher, die liest man nicht nur – man fühlt sie. „Das zweite Leben“ von Nina Plickmann ist genau so ein Werk. Es ist eine Geschichte, die den Leser begeistert, zutiefst traurig macht und gleichzeitig mit einer unglaublichen Energie erfüllt. Die junge Journalistin Ava genießt ihr Glück in Venedig. Doch während andere sich in den typischen Sehenswürdigkeiten verlieren, sucht Ava nach etwas Tieferem. Sie hat sich der Aufklärung von Deutschlands schlimmster Vergangenheit verschrieben. Die Verbindung zu diesem dunklen Kapitel liegt in München: Dort lebt Rachel, eine Überlebende des Konzentrationslagers Birkenau, die von ihrem unvorstellbaren Schicksal berichtet. Ava steht plötzlich vor der alles entscheidenden Frage: Gibt es eine Verbindung zwischen der Stadt der Liebe und den Schrecken von Birkenau? Sie muss sich entscheiden, welchen Weg sie einschlagen will – den der persönlichen Liebe oder den der schmerzhaften, aber notwendigen Aufklärung. Nina Plickmann hat sich an ein hochbrisantes Thema gewagt und dieses mit Bravour gemeistert. Man spürt auf jeder Seite, welche großartige Recherchearbeit hinter diesem Roman steckt. Die Autorin spannt die Fäden zwischen Venedig und Birkenau so geschickt, dass Vergangenheit und Gegenwart perfekt ineinandergreifen. Ihre Schreibweise ist beeindruckend: klar, warm und voller Energie. Alle Protagonisten und Schauplätze sind punktgenau eingesetzt, um eine Geschichte voller Spannung und tiefer Emotionen zu erzählen. Das Cover ist dabei ein echtes Highlight – es zeigt symbolisch zwei Welten und fängt die Zerrissenheit der Geschichte wunderbar ein. Nina Plickmann hat gezeigt, was für eine großartige Erzählerin sie ist. Es ist ein Roman, der den Mut zur Wahrheit feiert und gleichzeitig das Herz berührt. Ein wichtiges, emotionales und unglaublich spannendes Leseerlebnis, das lange nachhallt. Nina Plickmann hat die Fäden der Geschichte fest in der Hand und lässt den Leser bis zum Schluss nicht los.Vielen Dank, liebe Nina.
 
 
 
Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 
 

 
 
 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich.

 
 


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Hallo liebe Freunde,
 
ISBN: 9798316405404

 
Mein Freund Jasper und ich stellen Euch heute einen neuen Gardaseekrimi vor. Er trägt den Titel: Schuhe, Wald und schräge Vögel-. Dieser Krimi ist aus der Feder, der netten Autorin@Viola Eigenbrodt, gesprungen. Viola hat als freie Journalistin für Kulturseiten gearbeitet. Gott sei Dank, hat sie dann die Schreiberei für sich entdeckt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in der Nähe von Stuttgart. Na, dann mal los....
 
Viola Eigenbrodt

 
Inhalt:

Campaspargo am Gardasee - Blankes Entsetzen bei Erntehelfer Joe Diop: Was er soeben ausgegraben hat, ist kein Spargel, sondern die Hand einer Leiche! Der Tote ist Bippo Conte, ein junger Förster, der sich für den Vogelschutz engagiert hat. Wer sollte Grund gehabt haben, ihn zu erschießen? Und warum hat man ihn in einem Spargelfeld verscharrt, wo man ihn binnen Stunden finden würde? Ispettore Paul Messner von der Kripo und die Carabinieri aus Riva del Garda stehen vor einem Rätsel. War es eine Beziehungstat? Sowohl Bippos Ex als auch die Familie seiner neuen Freundin haben Geheimnisse. Das gilt aber auch für Oberförsterin Monica und den Eigentümer des Spargelfelds. Als es im Umfeld des Försters zu einem weiteren Mord kommt, tun sich neue Fragen auf. Womit hat das zweite Opfer eigentlich sein Geld verdient …?
Quelle:Klappentext 
 
 
Meine Meinung:

Wer glaubt, der Gardasee stünde nur für „Dolce Vita“ und Entspannung, der hat die Rechnung ohne Viola Eigenbrodt gemacht. Mit ihrem neuen Krimi entführt sie uns nach Campaspargo, wo die Idylle der Spargelernte jäh durch einen grausamen Fund zerrissen wird: Ein Erntehelfer findet im Feld eine menschliche Hand. Es ist der Beginn eines Falls, der dem Leser den Atem raubt. Der Tote ist kein Unbekannter: Bippo Conte, ein engagierter Förster, der sich leidenschaftlich für den Vogelschutz einsetzte. Doch warum musste ein Mann, der sich dem Schutz der Natur verschrieben hatte, sterben? Warum wurde er erschossen und ausgerechnet im Spargelfeld entsorgt? Ispettore Paul Messner und sein kompetentes Team von der Kripo übernehmen die Ermittlungen und geraten schnell in ein Dickicht aus Fragen und Ungereimtheiten. Als dann noch ein zweiter Mord geschieht, wird klar: In Campaspargo gärt etwas Dunkles unter der Oberfläche. Viola Eigenbrodt spart hier nicht an Aufregung und lässt den Leser förmlich an den Seiten kleben. Die Autorin versteht es meisterhaft, aus vielen komplexen Einzelteilen ein großes, stimmiges Ganzes zu weben. Ihr Schreibstil ist offen, lebendig und wunderbar bunt gefächert. Man spürt die Hitze Italiens, riecht förmlich den Erdboden der Felder und fühlt die Anspannung des Ermittlerteams. Jede Seite ist ein kleines Abenteuer für sich. Die Charaktere sind so authentisch gezeichnet, dass man sie sofort ins Herz schließt (oder ihnen misstraut). Die Mischung aus tiefer Emotion, echtem Grusel und messerscharfen Dialogen sorgt dafür, dass die Lippen beim Lesen zittern – man möchte das Rätsel unbedingt lösen! Das Cover, das wie ein Blick ins tiefe Meer wirkt, ist die perfekte optische Einleitung für diese geheimnisvolle Geschichte. Viola Eigenbrodt hat einen Krimi geschaffen, der von der ersten Seite bis zum Epilog durch pure Spannung besticht. Ein meisterhaft konstruierter Plot, ein sympathisches Ermittlerteam und die perfekte Dosis Gardasee-Atmosphäre machen dieses Buch zu einem absoluten Lesehighlight. Wer Geheimnisse liebt und gerne mitfiebert, kommt an Paul Messner nicht vorbei. Vielen Dank, liebe Viola.
 
 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 

 
 

 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich.

 
 
 
 
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Hallo liebe Freunde,
 
ISBN : 9798276686752

 
Eine Woche, ohne ein gutes Buch, gibt es sicher nicht. Heute wollen wir Euch einen Psychothriller vorstellen. Er hört auf den Titel: Rebecca - Schatten über Buchanmanor-. Geschrieben hat ihn die wunderbare Autorin@Astrid Korten. Astrid hat sich auf Thriller und Psychothrillereingeschrieben. Sie schreibt auch Drehbücher, Kurzgeschichten und Romane. Sie ist Bestsellerautorin und zahlreiche Auszeichnung pflastern ihren Weg. Na, dann mal los..................
 
 
Astrid Korten

 
 
Inhalt:

Ein altes Anwesen an der tosenden See.
Die Wände flüstern. Die Schatten sind geduldig.
Bis unter dem Staub vergangene Schreie erwachen.

An der rauen Küste Schottlands liegt
Buchan Manor, ein altes Anwesen, das den Wind in seinen Mauern hält, seine Geheimnisse bewahrt und die Schatten derer, die darin verloren gingen. Als die Psychologin Fiona Ross mit ihrem Mann in das Schloss zieht, hofft sie auf Ruhe und einen Neuanfang. Sie ahnt nicht, dass in den nächtlichen Gängen ein Flüstern lauert, das nur sie zu hören scheint.
Zwischen alten Briefen und aufwühlenden Träumen tritt eine Gestalt aus der Vergangenheit hervor: Maisie Simon, eine junge Frau, die 1917 in Aberdeen um das Leben ihrer Schwester kämpft. Als sie eine Anstellung bei Lord Campbell annimmt, scheint Rettung in Sicht. Doch was als Hoffnung beginnt, aus .hinter den Mauern von Buchan Manor beginnt wird zu einem dunkles Spiel aus Kälte, Obsession und Schweigen. Ein vergilbter Zeitungsartikel über
Rebecca, Campbells erste Frau, weckt Fionas Misstrauen. Während sie versucht, die Stimmen der Vergangenheit zu deuten, beginnen Zeit und Wirklichkeit zu zerfließen. Sie fragt sich, wer diese Frauen waren, was sie verband und warum das Haus noch immer ihre Namen flüstert? Je näher Fiona der Wahrheit kommt, desto unheilvoller nimmt das Anwesen Gestalt an und zeigt sein wahres Gesicht: Unter dem Staub liegt Blut, die Farbe vergangener Schreie.

Ein Psychothriller voller Dunkelheit, Geheimnisse und einem Flüstern, das nicht verstummt.
Quelle:Klappentext 
 
 
Meine Meinung:

Schon der Name Buchan Manor lässt einen unwillkürlich frösteln und weckt sofort die Neugier. Wer mystische Settings liebt, wird dieses Anwesen an der einsamen schottischen Küste vergöttern. Astrid Korten entführt uns an einen Ort, der so lebendig und geheimnisvoll beschrieben ist, dass man das Salz der Meeresluft fast auf den Lippen schmecken kann. Die Psychologin Fiona Ross sucht mit ihrem Mann Ruhe in der Abgeschiedenheit Schottlands, doch Buchan Manor hat andere Pläne. Das mysteriöse Flüstern in den nächtlichen Gängen treibt Fiona tief in die Archive des Hauses. Dabei stößt sie auf Maisie, ein Dienstmädchen aus der Vergangenheit, das verzweifelt um das Leben ihrer Schwester kämpft und sich dem düsteren Baron Campbell entgegenstellt. Ãœber allem schwebt der Schatten von Rebecca, der ersten Frau des Barons. Desto tiefer Fiona gräbt, desto deutlicher wird ein Netz aus Lügen und verschwundenen Frauen sichtbar. Astrid Korten webt hier ein meisterhaftes Band zwischen der geschichtlichen Vergangenheit und der Gegenwart, das den Leser unwiderruflich an die Zeilen fesselt. 
Astrid Korten beweist erneut, dass sie eine begnadete Schreiberin ist. Ihr Stil ist lebendig, ausdrucksstark und voller wunderbarer Worte, die eine unglaubliche Farbigkeit erzeugen. Sie hat die Gabe, immer noch einen Schlag draufzusetzen – wenn man glaubt, man hätte das Rätsel gelöst, zieht sie das Tempo wieder an. Die Spannung ist greifbar, die Atmosphäre angenehm gruselig und hochemotional. Die Charaktere sind brillant gezeichnet und machen die Geschichte zu einer aufregenden Reise, die den Mund trocken werden lässt. Bis zum letzten Satz im Epilog kommt keine Sekunde Langeweile auf. Das kraftvolle, geheimnisvolle Cover rundet dieses Gesamtkunstwerk perfekt ab. Astrid Korten hat die Messlatte wieder einmal ein Stück höher gelegt. „Rebecca – Schatten über Buchan Manor“ ist mehr als nur ein Roman; es ist ein Erlebnis, das das Kopfkino auf Hochtouren laufen lässt. Eine geniale Verflechtung von Geschichte und Mystery, die durch ihre brillante Darstellung besticht. Ein absolutes Muss für jeden, der tiefgründige Spannung und atmosphärische Erzählkunst liebt. Einfach meisterhaft! Vielen Dank, liebe Astrid.

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 
 
 
 
 

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Dafür bedanke ich mich herzlich.

 


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Ich heiße Petra. Der Kleine oben rechts im Titelbild ist - Jasper-. Mein kleiner, oberschlauer Kautz. Wir stellen Euch einmal unser Witch- Journal vor: Willkommen im Witch-Journal: Wo die Magie der Bücher zu Hause ist. Herzlich willkommen im Witch-Journal, dem besonderen Literaturblog, der seit 2011 mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt der Bücher feiert. Hier treffen Leser auf eine einzigartige Gemeinschaft, die von der Gründerin Petra Mellor und ihrem imaginären, aber oberschlauen Freund Jasper, einem kleinen Kauz, ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam teilen sie die unerschütterliche Liebe zur Literatur und die Freude am Entdecken neuer Geschichten. Das Witch-Journal ist das Zuhause für ausführliche Rezensionen aus allen erdenklichen Genres. Von packenden Thrillern über herzerwärmende Romane bis hin zu fantastischer Fantasy – Petra und Jasper tauchen in jede neue Geschichte ein. Ihre Arbeit ist reine Leidenschaft, denn sie tun dies aus Liebe zur Literatur, einfach nur "just for fun". Jede Rezension ist ein liebevoll gestaltetes Werk, das weit über eine einfache Inhaltsangabe hinausgeht. In jeder Besprechung beleuchten Petra und Jasper sorgfältig die Story und ihre Umsetzung.
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