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Witch Journal

Hallo liebe Freunde!
 
ISBN : 9798286343072

 
Wir stellen Euch heute eine Horroranthologie vor. Sie trägt den Titel: Alexas Playground-. Geschrieben wurde sie von den Autor @Timothy Burnhill. Timothy ist ein vielseitiger Autor, der für seine kontrastreichen Genres und direkten Erzählstil bekannt ist. Unter dem Motto  - Dunkel. Bissig. Verführerisch. -  bedient er ein breites Spektrum von extremem Horror bis hin zu feinfühligen Kinderbüchern. Na, dann mal los......
 
Timothy Burnhill

 
 
Inhalt: 
 
Fünf Geschichten für Leser, die keine Triggerwarnung brauchen – sondern Futter.
Willkommen in der Hölle zwischen Fleisch, Fantasie und finaler Gewalt.
Diese Anthologie kennt keine Gnade – nur Lust, Leid und das Lachen des Teufels.
-  In „Alexas Playground – Spielplatz des Todes“ verwandelt sich ein kleines Mädchen mit Puppe und Vaterkomplex in eine blutgeile Vamp-Göttin mit Appetit auf warmes Menschenfleisch.
-„Am Ende des Regenbogens“ entdecken zwei Freundinnen, dass dort keine Töpfe mit Gold warten – sondern die hungrigen Mäuler der Hölle selbst.
-Hunger“ zeigt eine Welt ohne Essen – nur wer in sadistischen Spielen überlebt, darf sich an Luxus, Fleisch und Wahnsinn laben.
-In „Heidis Hintern“ wird aus einem alternden Trailerpark-Body eine tödliche Waffe. Wenn zwei Bankräuber bei ihr einbrechen, lernen sie, was echter Tiefgang bedeutet.
-Und „Bis aufs Blut“ lässt einen Mann explodieren – gegen eine Nachbarsfamilie, die ihn langsam, aber sicher in ein Monster verwandelt hat. Wenn Jack die Tür eintritt, beginnt ein Blutbad, das selbst Satan den Appetit verdirbt.

Das ist keine Sammlung. Das ist ein Angriff.
Quelle : Klappentext
 
 
 
Meine Meinung:

Wer den Namen Timothy Burnhill hört, weiß längst, dass ihn keine gewöhnliche Lektüre erwartet. Mit dieser Kurzgeschichtensammlung  setzt der Autor des extremen Horrors jedoch noch einmal völlig neue Maßstäbe. Fünf Geschichten, die keine Triggerwarnung kennen, sondern ein kompromissloses Bekenntnis zu dunkler Lust, tiefem Schmerz und unerbittlicher Gewalt sind. Ein Werk für Leser, die das Echte, Abgründige und Grenzenlose suchen. Schon beim ersten Blick auf das Buch überkommt den Betrachter eine eiskalte Vorahnung: Das aufwendig gestaltete, extrem wirkungsvolle Cover bringt augenblicklich ein echtes Gänsehautfeeling hervor. Es ist düster, verstörend und spiegelt haargenau jene morbide, unheilschwangere Atmosphäre wider, die sich durch alle Seiten zieht. Optisch passt es perfekt zu dem Inhalt und bereitet ideal auf das vor, was im Inneren lauert. 
 Die Anthologie bündelt fünf hochexplosive Erzählungen, in denen die Hauptfiguren mit all ihren Schwächen, Wünschen und dunklen Abgründen unerbittlich ins Scheinwerferlicht gerückt werden: Alexas Playground: In der titelgebenden Geschichte geraten zwei unbedarfte Bankräuber an eine Frau, die alles ist – nur kein leichtes Opfer. Als sie bei ihr einbrechen, verwandelt sich die scheinbare Beute in ihre schlimmste Peinigern. Im Fokus stehen die Eindringlinge, die Schritt für Schritt lernen müssen, was absoluter, kompromissloser Tiefgang wirklich bedeutet. Bis aufs Blut: Hier steht der Protagonist Jack im Zentrum des Geschehens. Über Jahre hinweg von seiner eigenen Nachbarsfamilie schikanierte und gedemütigt, bricht sich seine aufgestaute Wut bahn. Timothy Burnhill zeichnet Jacks Verwandlung vom gequälten Alltagsmenschen zum unberechenbaren Monster so intensiv nach, dass man den Moment, in dem er die Tür eintritt und ein unvergleichliches Blutbad anrichtet, mit rasendem Puls miterlebt. Die digitale Sündenfalle (Tucker): Ein moderner, okkulter Albtraum rund um den Protagonisten Tucker, der einer mysteriösen, unheimlichen App verfällt. Verführt von einer geheimnisvollen Frau mit blutrotem Haar, gerät er in einen Bann aus düsterer Erotik und körperlichem Verfall. Der schleichende Prozess, wie Tucker Stück für Stück seinen Verstand verliert und körperlich mutiert, lässt einen frösteln. Extreme Verführung & Dunkle Pfade: Zwei weitere verstörende Erzählungen komplettieren den Band und stellen gebrochene, besessene Figuren vor schreckliche Entscheidungen, bei denen die Grenzen zwischen Schmerz, Ekstase und purem Terror vollkommen verschwimmen. Es ist faszinierend zu ergründen, welche finsteren, mutigen und fast schon teuflisch-genialen Eingebungen ihn getrieben haben müssen. Burnhill scheint beim Verfassen in die tiefsten, dunkelsten Winkel der menschlichen Psyche getaucht zu sein. Er stellt gezielt Fragen nach Rache, Besessenheit, Voyeurismus und dem Moment, in dem die Zivilisation maskenlos zusammenbricht. Seine Gedankengänge müssen von dem Drang geprägt gewesen sein, Tabus nicht nur zu kratzen, sondern sie voller Absicht in Tausend Teile zu zerschmettern. 
Trotz – oder gerade wegen – der extremen Thematik brilliert das Buch durch die außergewöhnliche Schreibweise des Autors. Timothy Burnhill schreibt nicht einfach nur Schocker; er beherrscht das Handwerk der Sprache meisterhaft. Dieses Buch von Timothy Burnhill ist nichts für schwache Nerven – aber ein absolutes Meisterwerk für Fans des extremen und psychologischen Horrors. Mit einem schockierend stimmigen Cover, außergewöhnlich tiefgründigen Charakterstudien und einem herausragend flüssigen, wortgewandten Schreibstil entführt Burnhill den Leser auf einen Spielplatz der besonderen Art. Vielen Dank, lieber Timothy.

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 
 

 
 
 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich.

 
 
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Hallo liebe Freunde!
 
ISBN : 9783426227909

 
Heute nehmen wir Euch mit auf eine Reise in eine vergangene Zeit. Die wunderbare Autorin @Sabine Ebert, hat ein Buch zur Papier gebracht, dass wir Euch vorstellen möchten. Es trägt den Titel: Der Silberbaum - Das Ende der Welt-. Sabine ist eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen für historische Romane und begeistert ein Millionenpublikum mit ihren bildgewaltigen Epen. Ob die Besiedlung Sachsens, die Ära von Kaiser Friedrich Barbarossa oder die Völkerschlacht bei Leipzig – ihre Bücher zeichnen sich durch akribische Recherche und große Detailtreue aus. Na, dann mal los.......
 
 
Sabine Ebert

 
 
Inhalt: 
 
Dies ist der 2. Band der Mittelalter - Saga "Der Silberbaum" 
Der noch junge Meißner Fürst Markgraf Heinrich muss sich einer nie da gewesenen Bedrohung stellen. Doch als endlich bessere Zeiten anbrechen, er glänzende Turniere veranstaltet, die Aussicht bekommt, Thüringen zu erben und seinen Sohn mit einer Kaisertochter zu vermählen, trifft ihn ein schmerzlicher Verlust. Dann wird auch noch der Stauferkaiser Friedrich II. von der Kirche für abgesetzt erklärt. Heinrich muss viele Stufen von Verrat miterleben, als sogar enge Verwandte die Seiten wechseln. In diesen dunklen Zeiten stehen ihm vor allem Marthes Sohn Thomas, ihr Enkel Christian und ihre Enkelin Änne zur Seite. Die Dichterin Milena wird nicht nur zur Chronistin der Ereignisse, sie beweist auch die Kraft von erzählter Geschichte.
Quelle : Klappentext
 
 
Meine Meinung: 
 
Wenn Sabine Ebert zu ihrer Feder greift, um uns in vergangene Jahrhunderte zu entführen, ist ein historisches Lesehighlight garantiert. Mit diesem Buch hat die Bestsellerautorin erneut ein gewaltiges Epos vorgelegt, das von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Schon beim ersten Anblick fällt das aufwendige und sehr edle Cover ins Auge. Es versprüht eine erhabene, geheimnisvolle Atmosphäre und stimmt optisch perfekt auf die epische Geschichte ein, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Ein Buch, das man nicht nur liebend gerne liest, sondern das auch im Regalein echter Hingucker ist.  
Deutschland im Jahr 1241: Eine düstere Ahnung von der Apokalypse zieht über das Land. Eine schreckliche Bedrohung aus dem Osten – die Horde der Mongolen (Tartaren) – wütet nahe den Grenzen und lässt die Menschen in Todesangst schwelgen. Sie glauben wahrhaftig, das Ende der Welt sei gekommen.
Als ob diese Existenzangst nicht schon genug wäre, brodelt es im Reich gewaltig. Der erbarmungslose Machtkampf zwischen dem Papsttum und dem Stauferkaiser Friedrich II. erschüttert die Welt. Sabine Ebert zeichnet hier ein erschütterndes und ungeschöntes Bild davon, wie schrecklich und grausam die Zeiten damals oft waren. Krankheit, Willkür, Krieg und die erdrückende Macht der Kirche, die das Volk durch Angst und Dogmen in Atem hielt, prägen den Alltag. Ebert versteht es grandios, diese historischen Abgründe greifbar zu machen. 
Im Zentrum des dramatischen Geschehens steht der junge Meißner Fürst Markgraf Heinrich, der sich in einem Netz aus politischen Ränkespielen, Verrat und kriegerischen Bedrohungen bewähren muss. Er ist ein starker, vielschichtiger Protagonist, mit dem man unwillkürlich mitfiebert.
Besonders das Herz jedes Fans höher schlagen lässt die gekonnte Verknüpfung der Handlungsstränge: Sabine Ebert versteht es meisterhaft, ihre Buchwelten miteinander zu verweben. So begegnen wir nicht nur Erinnerungen an die unvergessene Heilkundige Marthe, sondern erleben hautnah mit, wie ihre Kinder und Enkel – darunter Thomas, Christian und Änne – das Schicksal des Landes aktiv mitgestalten. Diese liebevollen Verbindungen zu ihren früheren Werken verleihen dem Roman eine wundervolle Tiefe und Vertrautheit. Was dieses Werk jedoch vollends zu einem Meisterwerk macht, ist das riesige geschichtliche Wissen und die akribische Recherche der Autorin. Man spürt in jedem Kapitel, wie tief Sabine Ebert in die Quellen eingetaucht ist. Die historischen Fakten sind lückenlos und authentisch aufbereitet, ohne jemals trocken zu wirken.
Ihr Schreibstil ist herrlich ausgereift in Satzbau und Diktion. Bunt und lebendig in den Szenerien. Ãœberaus wortreich und bildgewaltig in den Beschreibungen. Trotz des enormen Seitenumfangs und der komplexen historischen Hintergründe herrscht eine bemerkenswerte Spannung und Kurzweile. Es gibt keinerlei Längen; dramatische Wendungen und persönliche Schicksale wechseln sich in perfektem Tempo ab. Dieses Buch ist ein episches, mitreißendes und zutiefst berührendes Geschichtsepos. Sabine Ebert beweist einmal mehr, dass sie die unangefochtene Königin des deutschen historischen Romans ist. Durch die perfekte Balance aus akribischer Historie, bildgewaltiger Sprache und der Wiederbegegnung mit den liebgewonnenen Nachfahren Marthes zieht dieses Buch jeden Leser von der ersten Minute an in seinen Bann.Vielen Dank, liebe Sabine.

 

  

Liebe Grüße
Jasper und Petra 
 
  

 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich.

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Hallo liebe Freunde!
 
ISBN : 9798192823415

 
so langsam werden die Abende länger. Was gibt es da, was man tun könnte? Na lesen! Wir haben einen Mystery-Thriller für Euch. Er trägt den Titel: Dunkelmann oder Der geheimnisvolle Alte-. Zu Papier gebracht hat ihn der Autor @Bernd Töpfer. Bernd ist ein deutscher Autor, der sich vor allem im Bereich der Grusel-, Horror- und Spannungsliteratur einen Namen gemacht hat. Ãœber vier Jahrzehnte (1972–2011) verbrachte er beruflich im Schichtdienst bei der Deutschen Bahn, bevor er sich intensiver dem Verfassen eigener Werke widmete. Na, dann mal los....
 
 
Bernd Töpfer

 
 
Inhalt: 
 
Als Friethjof Dunkelmann 1820 gestorben war, fragte man ihn am Eingang zur Totenwelt, ob er für eine gerechte Mission weiterhin auf der Erde tätig sein möchte. Er hatte sofort zugesagt. Nun reist er schon zwei Jahrhunderte durch das Land und bestraft Leute, die für ihre Missetaten von der Justiz nie zur Rechenschaft gezogen worden sind. Die Bestrafungen enden alle tödlich. Und nein, er ist kein Geist, er existiert weiterhin als Mensch; allerdings mit besonderen Fähigkeiten. Eine Geschichte aus dem mystischen Bereich; allerdings erleben am Ende drei Leute den blanken Horror.
Quelle : Klappentext
 
 
Meine Meinung: 
 
Mit diesem Buch, beweist Bernd Töpfer eindrucksvoll, wie tief verwurzelt sein Gespür für schleichende Unruhe und psychologische Abgründe ist. Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Schauerroman – es ist ein hautnah spürbarer Nervenkrieg, der bis in die allerletzten Seiten nachhallt. Schon beim ersten Anblick wird klar, worauf man sich einlässt. Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher, der im Buchregal sofort heraussticht. Die visuelle Gestaltung greift die mystische, bedrohliche Grundstimmung des Inhalts perfekt auf und passt zur Story wie die Faust aufs Auge. Es wirkt wie eine dunkle Verheißung, die dem Leser bereits vor dem Aufschlagen der ersten Seite verrät: Hier wartet etwas Unheimliches im Schatten. 
Im Zentrum der Handlung steht eine Geschichte, die sich Schritt für Schritt wie ein schlingendes Netz um den Leser zieht. Der Plot ist von Grund auf durchdacht und baut eine stetig wachsende, fast greifbare Spannung auf. 
Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise in eine Welt, in der die Grenzen zwischen der alltäglichen Realität und einem bedrohlichen, kaum greifbaren Schrecken verschwimmen.
Die Begegnung mit dem geheimnisvollen Alten entfaltet eine unausweichliche Dynamik. Bernd Töpfer versteht es meisterhaft, mit der Erwartungshaltung des Lesers zu spielen: Wo man Antworten sucht, tun sich neue Abgründe auf. Von der ersten Sekunde an stehen dem Leser die Nackenhaare zu Berge, während sich die dramatischen Ereignisse immer weiter zuspitzen. Es ist kein billiger Schock-Horror, sondern ein subtil gesponnenes Garn aus Angst, Neugier und Bedrohung, das einen durch die Seiten peitscht. Besonders brillant ist die Zeichnung der Hauptfigur gelungen. Als zentraler Anker der Geschichte wird der Hauptcharakter mit enormer Tiefe und Greifbarkeit gezeichnet. Seine Gedanken, seine Zweifel und die schleichende Verunsicherung angesichts der rätselhaften Ereignisse machen ihn für den Leser überaus nahbar. Man beobachtet die Geschehnisse nicht nur aus der Distanz, sondern leidet, bangt und fürchtet sich direkt an seiner Seite. 
Seine emotionale Wandlung – von anfänglicher Skepsis hin zu der schrecklichen Erkenntnis, was sich hinter dem „Dunkelmann“ verbirgt – bildet das psychologische Herzstück der Geschichte. Man kann förmlich spüren, welch intensiven Gedankenprozess Bernd Töpfer beim Schreiben durchlaufen haben muss. Um eine solche Geschichte zu konzipieren, braucht es den Mut, tief in die Urängste des Menschen einzutauchen: Was passiert, wenn das Unbekannte plötzlich vor der eigenen Tür steht? Wie fühlt es sich an, wenn der Verstand versucht, das Unerklärliche wegzuargumentieren? Töpfer muss sich intensiv damit auseinandergesetzt haben, wie man Schritt für Schritt das Gefühl der Sicherheit beim Leser abbaut. Er kombiniert alltägliche Elemente mit dem dunklen Mysterium des Alten zu einem Szenario, das schockierend realistisch und zugleich albtraumhaft wirkt.  
Die handwerkliche Umsetzung ist Bernd Töpfer von der ersten Szene über die geschickte Plot-Architektur bis hin zum packenden Epilog exzellent gelungen. Nichts wirkt konstruiert oder überflüssig.
Sein Schreibstil ist dabei von einer ganz besonderen Qualität: geradlinig, direkt und ohne unnötige Ecken und Kanten. Töpfer verzichtet auf verschachtelte Schachtelsätze oder künstliches Aufblähen und schreibt stattdessen bemerkenswert flüssig und nah am Geschehen. Gerade diese Schnörkellosigkeit verleiht dem Buch ein hohes Erzähltempo und eine unheimliche Intensität – die Geschichte zieht ohne Umwege direkt unter die Haut.  ist eine meisterhafte Demonstration davon, wie moderner Schauer- und Horrorroman funktionieren muss. Bernd Töpfer liefert von der Cover-Gestaltung bis zum Epilog ein stimmiges, absolut fesselndes Gesamtkunstwerk ab. Der flüssige Schreibstil und der exzellent ausgearbeitete Hauptcharakter machen das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis, das keinen Thriller- und Gruselfan kaltlässt. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die sich auf einen echten Nervenkrieg einlassen wollen!

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 
 

 
  
 

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Ich heiße Petra. Der Kleine oben rechts im Titelbild ist - Jasper-. Mein kleiner, oberschlauer Kautz. Wir stellen Euch einmal unser Witch- Journal vor: Willkommen im Witch-Journal: Wo die Magie der Bücher zu Hause ist. Herzlich willkommen im Witch-Journal, dem besonderen Literaturblog, der seit 2011 mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt der Bücher feiert. Hier treffen Leser auf eine einzigartige Gemeinschaft, die von der Gründerin Petra Mellor und ihrem imaginären, aber oberschlauen Freund Jasper, einem kleinen Kauz, ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam teilen sie die unerschütterliche Liebe zur Literatur und die Freude am Entdecken neuer Geschichten. Das Witch-Journal ist das Zuhause für ausführliche Rezensionen aus allen erdenklichen Genres. Von packenden Thrillern über herzerwärmende Romane bis hin zu fantastischer Fantasy – Petra und Jasper tauchen in jede neue Geschichte ein. Ihre Arbeit ist reine Leidenschaft, denn sie tun dies aus Liebe zur Literatur, einfach nur "just for fun". Jede Rezension ist ein liebevoll gestaltetes Werk, das weit über eine einfache Inhaltsangabe hinausgeht. In jeder Besprechung beleuchten Petra und Jasper sorgfältig die Story und ihre Umsetzung.
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