Hallo liebe Freunde,
Jasper und ich haben einen Dystopischen Roman gelesen, den wir Euch nicht vorenthalten möchten. Er trägt den Titel: Die Frau aus den Schatten-. Die Nette Autorin @Simone Wunderlich, hat diesen Roman geschrieben. Simone ist sehr vielseitig. In ihrer freizeit fotografiert sie auch. Ihre Liebe gilt der Schreiberei. Heute wohnt und arbeitet sie in Kärnten. Na, dann mal los.........
Inhalt:
Die Welt ist zerfallen – und nur Lisi ist noch da.
Nach einem Rückfall in die Sucht erwacht sie in einer leeren Stadt. Keine Menschen. Kein Leben. Nur Stille.
Auf der Suche nach Antworten trifft sie auf einen Pfarrer mit einer uralten Prophezeiung, eine fanatische Gemeinschaft und einen Mann, der ihr ein Zuhause verspricht.
Zwischen Schuld, Verrat und Hoffnung erkennt Lisi: Ihre eigene Dunkelheit kann der Schlüssel sein. Oder das Ende von allem.
Ein postapokalyptischer Thriller über Verrat, Mut und Überleben in einer verlassenen Welt.
Nach einem Rückfall in die Sucht erwacht sie in einer leeren Stadt. Keine Menschen. Kein Leben. Nur Stille.
Auf der Suche nach Antworten trifft sie auf einen Pfarrer mit einer uralten Prophezeiung, eine fanatische Gemeinschaft und einen Mann, der ihr ein Zuhause verspricht.
Zwischen Schuld, Verrat und Hoffnung erkennt Lisi: Ihre eigene Dunkelheit kann der Schlüssel sein. Oder das Ende von allem.
Ein postapokalyptischer Thriller über Verrat, Mut und Überleben in einer verlassenen Welt.
Quelle:Klappentext
Meine Meinung:
Es gibt Bücher, die ziehen einen in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. „Die Frau aus dem Schatten“ ist genau so ein Werk. Simone Wunderlich verwebt das Thema Sucht mit einem beinahe apokalyptischen Szenario zu einer Geschichte, die den Leser bis zur letzten Seite erzittern lässt. Nach 25 Jahren wird Lisi von ihrem Mann verlassen – ein Schicksalsschlag, der sie zurück in die Arme des Alkohols treibt. Doch als sie aus ihrem tiefen Rausch erwacht, ist nichts mehr, wie es war. Die Welt scheint leer, die Menschen sind verschwunden. Was wie ein Albtraum beginnt, wird zur bitteren Realität. Auf ihrer Suche nach Antworten begegnet sie dem Pfarrer Jona, der von einer uralten Prophezeiung berichtet. Eine neue, unheimliche Ordnung soll errichtet werden. Lisi gerät zwischen die Fronten von Hoffnung und Verrat, während sie mit einem Mann konfrontiert wird, der ihr ein neues Zuhause verspricht, aber vielleicht ganz andere Ziele verfolgt. Lisi begreift schließlich: Sie selbst könnte der Schlüssel sein – nicht nur zur Rettung der Welt, sondern auch, um ihrer eigenen inneren Dunkelheit zu entfliehen. Die Figur der Lisi ist meisterhaft gezeichnet. Simone Wunderlich zeigt ungeschönt und authentisch, was Sucht mit einem Menschen macht und wie schwer der Kampf zurück ins Licht ist. Die Spannung ist von der ersten Seite an greifbar und steigert sich zu einem regelrechten Kopfkino, das einem mehr als einmal eine Gänsehaut beschert. Der Schreibstil der Autorin ist ein echtes Erlebnis: herrlich dunkel, überraschend, kühl und dennoch voller farbiger Nuancen. Man fühlt mit Lisi, man leidet mit ihr und man hofft verzweifelt auf einen Ausweg aus den Abgründen dieser neuen Welt. Das Cover fängt diese düstere Stimmung perfekt ein und macht das Buch zu einem optischen und inhaltlichen Highlight. Dieser Roman ist ein fesselndes Meisterwerk, das weit über einen herkömmlichen Roman hinausgeht. Simone Wunderlich mutet ihren Lesern viel zu – Schuld, Abgründe und pure Aufregung –, belohnt sie aber mit einer Geschichte, die noch lange nach dem Zuklappen nachhallt. Ein Roman über die Kraft der Hoffnung in einer hoffnungslosen Welt, den man definitiv mehrfach lesen sollte, um alle Facetten zu erfassen. Absolut packend! Vielen Dank, liebe Simone.
Liebe Grüße
Jasper und Petra
Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.
Dafür bedanke ich mich herzlich.












