Hallo liebe Freunde!
Es ist wieder Krimizeit. Der wunderbare @Paul Rheinfels hat einen neuen Ben Hartman Krimi geschrieben. Er hört auf den Titel: Totenschuld -. Paul Rheinfels ist das Pseudonym des deutschen Autors Peter Rensch, der vor allem für seine extrem veröffentlichungsstarken Kriminalromane, Thriller und Regiokrimis bekannt ist. Er lebt in einem Dorf in Rheinland-Pfalz. Bekannt für packende, düstere Thriller-Reihen mit hoher Veröffentlichungsfrequenz. Na, dann mal los.......
Inhalt:
Jemand stellt die einzige Frage, vor der Schuldige sich fürchten:
Darf gerichtet werden, wenn die Justiz versagt?
Darf gerichtet werden, wenn die Justiz versagt?
Sie haben nie gebüßt.
Jetzt fordert jemand die Wahrheit und die Bestrafung. Menschen verschwinden spurlos.
Keine Leichen. Keine Spuren. Keine Forderungen. Stattdessen eine ruhige Stimme, die den Opfern eine einzige Frage stellt:
„Warum hast du getan, was du getan hast?“
Die Opfer verbindet nichts – außer eine Schuld, die niemals gesühnt wurde.
Freisprüche. Einstellungen. Schweigen.
Privatermittler Ben Hartmann übernimmt den Fall des Ehepaars, dessen Vergangenheit erschütternd ist. Schnell erkennt er: Der Täter will kein Blut. Er will Geständnisse. Und er zwingt seine Opfer, sich selbst zu richten. Während Medien und Öffentlichkeit den Unbekannten als „Richter ohne Robe“ feiern, gerät Hartmann in ein moralisches Dilemma:
Darf Schuld bestraft werden, wenn der Rechtsstaat versagt hat?
Doch als klar wird, dass der nächste Entführte unschuldig sein könnte, läuft Hartmann die Zeit davon. Und mit seinen Ermittlungen entfacht er ein Inferno an Gefahren. Für alle Beteiligten.
Denn die Stimme der Schuld wird lauter. Und sie kennt kein Erbarmen.
Jetzt fordert jemand die Wahrheit und die Bestrafung. Menschen verschwinden spurlos.
Keine Leichen. Keine Spuren. Keine Forderungen. Stattdessen eine ruhige Stimme, die den Opfern eine einzige Frage stellt:
„Warum hast du getan, was du getan hast?“
Die Opfer verbindet nichts – außer eine Schuld, die niemals gesühnt wurde.
Freisprüche. Einstellungen. Schweigen.
Privatermittler Ben Hartmann übernimmt den Fall des Ehepaars, dessen Vergangenheit erschütternd ist. Schnell erkennt er: Der Täter will kein Blut. Er will Geständnisse. Und er zwingt seine Opfer, sich selbst zu richten. Während Medien und Öffentlichkeit den Unbekannten als „Richter ohne Robe“ feiern, gerät Hartmann in ein moralisches Dilemma:
Darf Schuld bestraft werden, wenn der Rechtsstaat versagt hat?
Doch als klar wird, dass der nächste Entführte unschuldig sein könnte, läuft Hartmann die Zeit davon. Und mit seinen Ermittlungen entfacht er ein Inferno an Gefahren. Für alle Beteiligten.
Denn die Stimme der Schuld wird lauter. Und sie kennt kein Erbarmen.
Quelle : Klappentext
Meine Meinung:
Mit diesem Buch liefert Paul Rheinfels erneut ein meisterhaft konstruiertes Verwirrspiel ab, das Fans von hochklassiger Spannungsliteratur von der ersten Seite an packed. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Privatermittler Ben Hartmann, dessen Arbeit hier mehr denn je im Rampenlicht steht. Hartmann ist kein unfehlbarer Superheld, sondern ein Ermittler mit Ecken, Kanten und einer unnachahmlichen Intuition: Es ist faszinierend zu beobachten, wie er selbst in einer scheinbar aussichtslosen Sackgasse noch das kleinste, entscheidende Detail entdeckt und schlussendlich wieder auf die richtige Fährte stößt. Doch dieser Fall ist anders. Die Geschichte rund um ein tief sitzendes, verhängnisvolles Geheimnis treibt Ben Hartmann emotional wie physisch an seine absoluten Grenzen. Rheinfels versteht es meisterhaft, Spannung mit purer Aufregung zu paaren – man spürt förmlich den Herzschlag des Ermittlers, wenn die Schlinge sich enger zieht. Durch das rasante Tempo und die geschickten Wendungen fühlt sich tatsächlich fast jede einzelne Seite wie ein kleiner, in sich geschlossener Minikrimi an, der zum Weiterlesen zwingt. Sprachlich hebt sich der Roman spürbar ab: Die Schreibweise von Paul Rheinfels ist durchweg ausgereift, lebendig und voller bildhafter Farbvielfalt. Er hat es schlichtweg nicht nötig, künstliche Ecken und Kanten im Satzbau zu erzeugen, um Dramatik vorzutäuschen – die Dynamik entsteht organisch aus den Figuren und der Handlung heraus. Einzig das Cover wirkt im Vergleich zum fulminanten Inhalt eher solide und unauffällig („okay“), was dem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch tut. Dieses Buch ist ein absolut packender Highlight-Krimi der Ben-Hartmann-Reihe. Paul Rheinfels beweist einmal mehr sein Ausnahmetalent für lebendige Dialoge und kompromisslose Spannung. Wer ein Buch sucht, das man vor lauter Nervenkitzel nicht mehr aus der Hand legen kann, kommt an diesem Werk nicht vorbe. Vielen Dank, lieber Paul.
Liebe Grüße
Jasper und Petra
Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.
Dafür bedanke ich mich herzlich.











