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Witch Journal

Hallo liebe Freunde,
 
ISBN: 9798243189316

 
Jasper und ich, stellen Euch heute einen Fantasyroman vor. Er trägt den Titel : Walbluter: Das Blut des roten Wals. Der geistige Vater dieses Abenteuer ist: @Stefan Sebastian Kassner. Eigentlich ist Stefan ja Arzt. Doch er hat den Kittel an den Nagel gehängt um sich der Schreiberei zu verschreiben. Ein großer Schritt. Doch Stefan fühlt sich als Schriftsteller sehr wohl. Heute lebt er auf  Mallorca. Na, dann mal los...
 
 
Stefan Sebastian Kassner

 
  
Inhalt:  
 
Auch wenn er es immer noch nicht glauben konnte, sein Verstand ihm sagte, dass er sich irrte. Er sah nicht nur einen roten Wal, der im Eis eingefroren war - der Mann mit dem dunklen Gewand war ein Walbluter.”
Florian traut seinen Augen kaum: Der Mann auf dem Eis, den er von einer Düne aus beobachtet, ist ein Walbluter. Einer jener legendenumwobenen Gruppe von Menschen, die das Blut eines roten Wals getrunken und dadurch Fähigkeiten wie Telekinese oder Telepathie entwickelt haben. Auch Florian trinkt vom Blut des roten Wals und wird selbst zum Walbluter, doch der dunkle Mann will ihn töten und ist ihm dicht auf den Fersen...
Auf seiner epischen Reise findet Florian nicht nur Weggefährten und die große Liebe, er muss auch lernen, sich selbst zu akzeptieren, um seinem größten Feind die Stirn zu bieten.
Quelle:Klappentext 
 
 
Meine Meinung:

Wenn man dieses Buch aufschlägt, taucht man in eine Welt ein, die man so schnell nicht wieder verlassen möchte. Schon das Cover ist ein absoluter Geniestreich: Es versprüht diesen klassischen „Moby Dick“-Vibe, passt aber gleichzeitig perfekt zur modernen, mystischen Geschichte von Stefan Sebastian Kassner. Die Story ist so originell wie packend: Florian beobachtet aus der Ferne eine Szene, die eigentlich unmöglich scheint. Ein roter Wal, eingefroren im ewigen Eis, und ein geheimnisvoller Mann im dunklen Gewand – ein Walbluter. Diese legendären Wesen erlangen durch das Blut des roten Wals unglaubliche Fähigkeiten wie Telepathie und Telekinese. Doch als Florian selbst vom Blut trinkt und diese Kräfte erhält, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit. Der dunkle Mann ist ihm dicht auf den Fersen und will ihn vernichten. Auf seiner Flucht erlebt Florian eine epische Reise voller Gefahren, findet treue Gefährten und die große Liebe. Vor allem aber muss er lernen, wer er wirklich ist, um gegen seinen mächtigsten Feind bestehen zu können.  Man spürt förmlich die Kälte des Eises und die Hitze der Gefahr. Die Spannung greift den Leser ab der ersten Seite und lässt ihn bis zum Finale nicht mehr los. Kassner schreibt unglaublich wortgewandt und flüssig. Die Sätze fließen förmlich ineinander, ganz ohne Ecken und Kanten. Man kann die Geschichte förmlich in sich aufsaugen, während die Liebe zum Detail jedes Kapitel zu einem kleinen Erlebnis macht.  Florians Entwicklung ist tiefgreifend und emotional. Man fiebert, leidet und liebt mit ihm mit. Stefan Sebastian Kassner kombiniert eine innovative Fantasy-Idee mit einer klassischen Heldenreise, die durch ihren mitreißenden Stil besticht. Jedes Detail ist mit Herzblut geschrieben und die Spannung ist zum Greifen nah. Vielen Dank, lieber Stefan.
 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 

 
 
 
 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich 
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Hallo liebe Freunde,

ISBN: 9783453275836

 

endlich, er ist da. Der neue Roman von @Iny Lorentz liegt vor uns, gelesen auf dem Tisch. Er hört auf den Titel: Helena - Das Schicksal der Todesschwestern-. Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich sich das Königspaar der Historie, Iny und Elmar Lorentz. Sie sind auf dem Gebiet der Historie nicht zu schlagen. Ihre Bestselller wurden verfilmt oder als Theaterstück umgesetzt. Viele Preise pflastern ihren Weg. Sie teilen sich die Arbeit an einem neuen Roman. Elmar macht mit seinen großen Wissen, die Rohfassung und dann beginnt die Arbeit für Iny. Sie verleiht jeden Roman das Leben. Beide sind unwahrscheinlich liebe Menschen. Na, dann mal los.........

 

Elmar und Iny Lorentz

  

Inhalt:

Griechenland, 19. Jahrhundert: Eine Gruppe kriegerischer Amazonen. Ihre furchtlose Anführerin. Und eine Tochter, die auf der Suche nach ihren Wurzeln alles aufgibt

1823: Jahrelang glaubte Lene, ihre Mutter wäre gestorben. Nach einem Streit mit dem Vater erfährt sie jedoch, dass ihre Mutter den grausamen Mann verlassen und in Griechenland ein neues Leben begonnen hat. Ihre geliebte Tochter durfte sie nie wieder sehen. Lene fühlt sich vom Vater verraten und versteht endlich, warum der Unabhängigkeitskampf der Griechen ihr so am Herzen liegt. Um zu ihrer Mutter zu kommen, reißt Lene von zu Hause aus und macht sich als junger Mann verkleidet auf den Weg. Dabei schließt sie sich einer Gruppe an, die auf der Seite der Griechen kämpfen möchte. Am Ziel angekommen, warten auf Lene nicht nur eine unverhoffte Liebe und die langersehnte Mutter, sondern auch ein Krieg, in dem sie all ihren Mut an Seite der Amazonen ihrer Mutter beweisen muss.
 
Iny Lorentz erzählt die Geschichte von Lene, die Emphathie, Mut und Größe beweist und bei den kriegerischen Amazonen in Griechenland ihresgleichen findet.

Quelle : Klappentext

 

 

Meine Meinung:

Wenn das Erfolgsduo Iny Lorentz zu Feder und Tinte greift, entstehen Welten. Mit ihrem neuesten Werk entführen sie uns in das Griechenland des 19. Jahrhunderts und beweisen eindrucksvoll, warum sie seit Jahren die Spitze der Bestsellerlisten anführen. Dass das Buch bereits in der dritten Auflage erscheint, spricht für sich: Es ist ein absoluter Langeweilerkiller! Lene wächst in dem Glauben auf, ihre Mutter sei längst verstorben – bis ein heftiger Streit mit ihrem tyrannischen Vater die bittere Wahrheit ans Licht bringt: Ihre Mutter floh vor der Grausamkeit des Vaters nach Griechenland, um dort ein freies Leben zu führen. Getrieben von einem tiefen Gefühl des Verrats und der Sehnsucht nach ihren Wurzeln, trifft Lene eine mutige Entscheidung. Als junger Mann verkleidet, schließt sie sich einer Gruppe von Freiheitskämpfern an. Ihr Ziel: Das vom Unabhängigkeitskrieg erschütterte Griechenland. Dort angekommen, findet sie nicht nur ihre Mutter als Anführerin einer kriegerischen Amazonengruppe wieder, sondern muss sich in einem blutigen Konflikt beweisen, in dem Liebe, Gefahr und Schicksal untrennbar verwoben sind. Die Protagonistin Lene ist eine der stärksten Frauenfiguren der aktuellen Literatur. Ihre Entwicklung von der behüteten Tochter zur mutigen Kämpferin, die Empathie, Größe und unbändigen Mut beweist, ist brillant gezeichnet. Man spürt förmlich, wie sie an den Herausforderungen wächst und bei den „Todesschwestern“ endlich ihren Platz in der Welt findet. An ihrer Seite agieren Figuren, die so lebendig und tiefgründig sind, dass man sie nach dem Zuklappen des Buches fast wie alte Freunde vermisst. Was Iny und Elmar Lorentz von der breiten Masse abhebt, ist ihr enormes Fachwissen und die Hingabe zum Detail. Das Autorenpaar ist bekannt dafür, die Schauplätze ihrer Romane vor Ort akribisch zu erkunden. Diese Liebe zum Detail merkt man jeder Zeile an: Die historische Kulisse des griechischen Befreiungskampfes von 1823 wirkt so authentisch, dass man den Staub der Straßen riechen und das Klirren der Säbel hören kann. Die Schreibweise ist schlichtweg meisterhaft – wortgewandt, klar, bunt und voller Energie. Sie schaffen es, den Leser nicht nur zu informieren, sondern ihn mitten in das Geschehen hineinzuziehen. Man liest nicht nur eine Geschichte, man durchlebt sie. Das Cover spiegelt die Ausstrahlung des Romans perfekt wider: Es fängt die Wildheit, die Eleganz und die Gefahr ein, die diese Ära prägten. Es ist das Tor zu einer Welt voller Emotionen und Abenteuer. Dieses Buch ist ein literarisches Feuerwerk! Iny Lorentz verknüpfen meisterhaft historische Fakten mit einer hochemotionalen Familiensaga und einer Prise unverhoffter Liebe. Jede Seite ist ein Abenteuer, jede Wendung ein Genuss. Wer Spannung, Gefahr und tief empfundene Emotionen sucht, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Ein brillanter Schmöker, der beweist, dass wahre Stärke keine Geschlechtergrenzen kennt.Vielen Dank, liebe Iny und lieber Elmar.
 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 

 
 
 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich.


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Hallo liebe Freunde,
 
ISBN:9783947612468

 
ein Krimi geht immer. Wir stellen Euch heute, einen Köln-Krimi von @Astrid Schwikardi vor. Er hört auf den geheimnisvollen Titel: Uterus-. Astrid arbeitet bei einer Versicherungsgesellschaft. Sie besucht gern Events und liebt Actionfilme im Kino. Sie liebt es mit Freunden zusammen zu sein. Eine große leidenschaft ist auch das Schreiben. Das ist auch gut so. Na, dann mal los............
 
 
Astrid Schwikardi

 
 
Inhalt: 
 
Die Studentin Sophie Reuter wird bewusstlos in einem Fitnessstudio aufgefunden und leidet seitdem an einer retrograden Amnesie. Das Einzige, woran sie sich erinnert, ist, dass sie mit ihrer Freundin Katharina Bernstein verabredet war, die aber seitdem spurlos verschwunden ist. Weitere Vermisstenanzeigen junger Frauen folgen, und so übernimmt Mark Birkholz, Kriminaloberkommissar bei der Kölner Kripo, die Ermittlungen, als die Leiche einer vermissten Frau brutal ermordet auf einer Waldlichtung im Königsforst gefunden wird. Nur kurze Zeit später findet er in unmittelbarer Nähe des Fundortes eine weitere Leiche: Katharina Bernstein. Für Birkholz scheint der Fall klar: das Werk eines Ritualmörders. Doch eine grausame Entdeckung des zuständigen Rechtsmediziners lenkt sie in eine ganz andere Richtung. Ohne Vorwarnung wird Mark mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, mit seinen inneren Dämonen, die er über Monate hinweg verdrängt
hatte .....
Quelle : Klappentext
 
 
 
Meine Meinung:

Mit diesem Buch beweist Astrid Schwikardi einmal mehr, dass sie ein besonderes Händchen für tiefgründige und hochspannende Kriminalfälle hat. Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven und fesselt von der ersten Seite bis zum bitteren Epilog. Alles beginnt mit einem Rätsel: Die Studentin Sophie Reuter erwacht ohne Erinnerung in einem Fitnessstudio. Ihre Freundin Katharina ist spurlos verschwunden. Was folgt, ist eine düstere Serie von Vermisstenfällen, die schließlich in einer grausamen Entdeckung auf einer Waldlichtung im Königsforst gipfelt. Zwei Leichen, brutal zugerichtet – für die Ermittler deutet zunächst alles auf einen rituellen Hintergrund hin. Doch eine schockierende Wendung in der Rechtsmedizin wirft alle Theorien über den Haufen und führt das Team in einen Abgrund, mit dem niemand gerechnet hat. Im Zentrum steht Kriminaloberkommissar Mark Birkholz. Schwikardi zeichnet hier das Bild eines erfahrenen Ermittlers, der jedoch weit davon entfernt ist, unfehlbar zu sein. Birkholz ist eine faszinierende Figur: kompetent und hartnäckig, aber geplagt von inneren Dämonen, die er monatelang erfolgreich verdrängt hat. Die Konfrontation mit seiner eigenen Vergangenheit verleiht dem Fall eine emotionale Wucht, die den Leser mitleiden lässt. Zusammen mit seinem Team kämpft er sich durch ein Dickicht aus Lügen und Grausamkeiten, immer dem Täter auf der Spur. Was diesen Krimi so besonders macht, ist Astrid Schwikardis Schreibweise. Sie schreibt herrlich klar, warm und unglaublich lebendig, selbst wenn sie die dunkelsten Szenarien beschreibt. Man spürt in jeder Zeile die akribische Recherche, die den medizinischen und polizeilichen Hintergründen eine erschreckende Authentizität verleiht. Die Autorin versteht es meisterhaft, durch geschickte Verwicklungen und falsche Fährten die Spannung kontinuierlich zu steigern. Langeweile? Absolute Fehlanzeige. Das Cover, das mit seiner unheimlichen Ästhetik sofort ins Auge sticht, ist die perfekte visuelle Einstimmung auf die düstere Atmosphäre der Geschichte.  Astrid Schwikardi kombiniert gekonnt emotionalen Tiefgang mit einem rasanten Plot. Mark Birkholz ist ein Charakter, von dem man unbedingt mehr lesen möchte. Wer einen intelligenten, hervorragend recherchierten und nervenaufreibenden Köln-Krimi sucht, wird hier fündig. Vielen Dank, liebe Astrid.

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 
 

 
 
 

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Dafür bedanke ich mich herzlich.

 
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Witch-Journal
Ich heiße Petra. Der Kleine oben rechts im Titelbild ist - Jasper-. Mein kleiner, oberschlauer Kautz. Wir stellen Euch einmal unser Witch- Journal vor: Willkommen im Witch-Journal: Wo die Magie der Bücher zu Hause ist. Herzlich willkommen im Witch-Journal, dem besonderen Literaturblog, der seit 2011 mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt der Bücher feiert. Hier treffen Leser auf eine einzigartige Gemeinschaft, die von der Gründerin Petra Mellor und ihrem imaginären, aber oberschlauen Freund Jasper, einem kleinen Kauz, ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam teilen sie die unerschütterliche Liebe zur Literatur und die Freude am Entdecken neuer Geschichten. Das Witch-Journal ist das Zuhause für ausführliche Rezensionen aus allen erdenklichen Genres. Von packenden Thrillern über herzerwärmende Romane bis hin zu fantastischer Fantasy – Petra und Jasper tauchen in jede neue Geschichte ein. Ihre Arbeit ist reine Leidenschaft, denn sie tun dies aus Liebe zur Literatur, einfach nur "just for fun". Jede Rezension ist ein liebevoll gestaltetes Werk, das weit über eine einfache Inhaltsangabe hinausgeht. In jeder Besprechung beleuchten Petra und Jasper sorgfältig die Story und ihre Umsetzung.
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