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Witch Journal

Hallo liebe Freunde,

ISBN: 9798316246601

 

es ist Zeit für einen Krimi. Wir haben Euch, einen Mordsee-Krimi ausgesucht. Er trägt den Titel: Nebelküste -. Geschrieben hat ihn der Autor @Noah Fitz. Noah ist ein beliebter Krimiautor. Seinen Weg pflastern schon zahlreiche Auszeichnungen und haben ihn unter die Besten gebracht. Er arbeitet viel und um sich abzulenken, macht er lange Spaziergänge in der Natur. Na, dann mal los...........

 

 

Noah Fitz

 

Inhalt:
Husum im dichten Nebel – und ein Albtraum beginnt.

Ein Mädchen verschwindet spurlos auf dem Heimweg von der Schule. Am selben Tag wird eine Frau aus einem Hotel entführt. Kriminalhauptkommissar Harry Stangl steht vor einem Rätsel – und vor einem noch größeren Problem: Sein eigenes Auto wurde am Tatort gesichtet. Doch er kann sich an nichts erinnern. Während die Ermittlungen unter Hochdruck laufen, verdichten sich die Hinweise auf eine dunkle Wahrheit, die tief unter der Oberfläche der beschaulichen Küstenstadt schlummert.

Ein fesselnder Küstenkrimi voller Nebel, Geheimnisse und menschlicher Abgründe.
Quelle : Klappentext
 
 
 

Meine Meinung: 

In „Nebelküste“ zieht Noah Fitz alle Register der Spannung: Ein junges Mädchen verschwindet spurlos, und kurz darauf wird eine Frau entführt. Kriminalhauptkommissar Harry Stangel steht vor einem riesigen Rätsel und unter enormem Druck. Doch dann der Schock: Sein eigenes Auto wurde am Tatort gesehen! Stangel weiß von nichts, doch plötzlich steht nicht nur sein Ruf, sondern sein ganzes Leben auf dem Spiel. Es beginnt eine atemlose Jagd auf den wahren Täter, bei der die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem verschwimmen. Vom ersten Kapitel des Plots bis zum überraschenden Epilog ist die Geschichte meisterhaft konstruiert. Noah Fitz hat den Schauplatz so lebendig gewählt, dass man beim Lesen förmlich das Salz auf den Lippen schmeckt und das Meer riechen kann. Man spürt den kalten Küstenwind und den dichten Nebel, der die Wahrheit verbirgt. Man merkt sofort, dass der Autor tiefgreifend recherchiert hat, um die Polizeiarbeit so detailgetreu und realistisch darzustellen. Jeder Charakter in diesem Buch steht genau an der richtigen Stelle. Die Figuren sind keine Abziehbilder, sondern Menschen mit Abgründen, Emotionen und Geheimnissen. Noah Fitz hat sich selbst tief in das Werk eingewebt und lässt die Story wie ein rotes Band perfekt ablaufen. Sein Schreibstil ist ohne Ecken und Kanten, was den Lesefluss enorm steigert. Er schafft es, die Aufregung und die inneren Konflikte der Protagonisten spürbar zu machen. Das Cover ist perfekt gewählt – es fängt die mystische und bedrohliche Stimmung der Nebelküste ideal ein und macht sofort neugierig auf den Inhalt. Noah Fitz liefert einen perfekt durchdachten Plot, der durch Authentizität und eine dichte Atmosphäre besticht. Die persönliche Verstrickung des Kommissars macht das Buch zu einem echten Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Vielen Dank, lieber Noah.

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 

 

Dies ist unbezahlte Werbung. Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar.

Dafür bedanke ich mich herzlich
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Hallo liebe Freunde,
 
ISBN: 9783695171019

 
Jasper und ich sind der Meinung, dass man Kinder nicht früh genug, in die Welt der Bücher einführen kann. Deshalb stellen wir Euch heute ein Buch vor, dass für Kinder ab 7 Jahren bestimmt ist. Es trägt den Titel: Lena lernt zaubern -. @Andrea Tillmann hat dieses Buch geschrieben. Andrea schreibt Märchen und Geschichten mit viel Magie und Mystik. Märchenhafte, phantastische Elemente spiegeln sich in ihren Büchern wieder. Na, dann mal los......................
 
 
Andrea Tillmanns

 
 
Inhalt: 
 
Lena hasst das neue Haus und die fremde Stadt, in die sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder gezogen ist. Das ändert sich an dem Tag, als der Kater Felix in ihrem Garten sitzt und ihr den Weg zu einem ganz besonderen Baum zeigt. Doch zaubern zu lernen, ist alles andere als leicht - und Lena bleibt nicht viel Zeit dafür, denn eine unheimliche Bedrohung kommt mit jedem Tag näher ...
Quelle:Klappentext
 
 
 
Meine Meinung: 
 
Umzüge sind für Kinder oft schwer, und so ergeht es auch Lena. Sie kann das neue Haus und die fremde Stadt überhaupt nicht ausstehen, in die sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder ziehen musste. Alles fühlt sich grau und ungemütlich an – bis Kater Felix ins Spiel kommt. Der kluge Kater zeigt Lena den Weg zu einem ganz besonderen Baum, und dort passiert das Unglaubliche: Lena beginnt, zaubern zu lernen! Doch für langes Zögern bleibt keine Zeit, denn eine dunkle Bedrohung nähert sich. Lena muss ihre neuen Fähigkeiten schnell meistern, um die Gefahr abzuwenden. Es ist eine Geschichte, die von der ersten Seite an fesselt und jedes Kind (und auch uns Erwachsene) mit auf eine Reise nimmt.  Man spürt beim Lesen sofort: Andrea Tillmanns muss die Magie selbst sehr lieben. Anders lässt es sich nicht erklären, wie ihr diese wunderbaren Zeilen so leicht aus der Feder gesprungen sind. Die Autorin hat sich sichtlich mit viel Herz in die Welt der Zauberei versetzt und jede Seite zu einem kleinen, bunt geschmückten Abenteuer gemacht. Die Handlung ist absolut gelungen und sorgt für jede Menge Kurzweile – hier gibt es keine einzige langweilige Minute! Die Beschreibungen sind so bildhaft, dass man den Zauberbaum fast vor sich sehen kann. Die Autorin versteht es meisterhaft, mit Worten umzugehen und die kindliche Fantasie anzuregen. Das Cover mit dem Kater Felix ist ein echter Hingucker. Es versprüht schon beim ersten Anblick eine geheimnisvolle Magie und lädt direkt dazu ein, in die Geschichte einzutauchen. Andrea Tillmanns schafft es, das schwierige Thema „Umzug“ mit einer ordentlichen Portion Magie und Abenteuer zu verknüpfen. Es ist das ideale Buch zum Vorlesen – ein echter Schatz im Kinderzimmerregal, der zum Träumen einlädt. Ein Muss für kleine Zauberlehrlinge! Vielen Dank, liebe Andrea.
 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 
 
 
 

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Dafür bedanke ich mich herzlich.

 
 
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Hallo liebe Freunde,

ISBN: 9783518475171
 

wir haben ein Zuhause. Es gibt aber menschen, die sich ihr Zuhause bei uns erst suchen und finden müssen. Darüber berichtet @Friedrich Ani in seinem neuen Buch: Schlupfwinkel - Fantasien über eine fremde Heimat. Fritz wurde in Kochel am See geboren. Heute lebt und arbeitet er in München. Er ist der geistige Vater des Ermittlers - Tabor Süden -. Zahlreiche Kriminalromane mit ihn hat Fritz Ani geschrieben. Seinen Weg zeichen viele Auszeichnungen aus, darunter auch der Crimepreis. Ich kenne ihn aus vielen Interviews und er ist einfach ein tolle Kerl. Na, dann mal los........
 

Friedrich Ani

Inhalt:  

Ein kleines Dorf in Bayern, Ende der 1950er Jahre: Ein Kind kommt zur Welt aus einer Verbindung, die hier niemand für möglich gehalten hätte. Die Mutter ist Schlesierin und gehört zu den »Heimatvertriebenen«, die sich ein Jahrzehnt zuvor im Ort niedergelassen haben. Der Vater ist ein Medizinstudent aus Syrien, der ins Dorf kommt, um am Goethe-Institut Deutsch zu lernen. Zum Zeitpunkt des Kennenlernens hatten sie keine gemeinsame Sprache, und ihr gegenseitiges Sprechen blieb ein Leben lang brüchig. So wächst das Kind in einer Atmosphäre des Schweigens auf, sucht nach einem Schlupfwinkel für die eigene Existenz und findet ihn in der Literatur.
Schlupfwinkel beschreibt den Werdegang eines Autors, der zwar zu einer eigenen Sprache findet und damit Erfolge feiert, doch im Leben ein Verlorener bleibt. Es ist gleichzeitig ein Versuch, die Geschichte der Eltern aus der Distanz heraus zu verstehen und den Momenten nachzuspüren, wo sie vielleicht eine Chance gehabt hätten, eine ausgeglichene Familie zu werden. Und schließlich ist es eine Geschichte von Flucht und möglichem Ankommen, die sich in den »Wirtschaftswunderjahren« abgespielt hat, aber bis heute nachhallt.
Quelle: Klappentext

 

 

Meine Meinung:

Friedrich Ani nimmt uns mit zurück zu seinen Wurzeln nach Kochel am See. Dort wird ein Kind geboren, dessen Start ins Leben von Gegensätzen geprägt ist, die kaum größer sein könnten: Die Mutter ist eine Schlesierin, eine „Heimatvertriebene“, die im bayerischen Dorf Zuflucht fand. Der Vater, ein Medizinstudent aus Syrien, kam dorthin, um am Goethe-Institut Deutsch zu lernen. Das Faszinierende und zugleich Herzzerreißende: Als die beiden sich kennenlernten, besaßen sie keine gemeinsame Sprache. Zeit ihres Lebens blieb ihre Kommunikation gespalten, ein Mosaik aus Brocken und Gesten. Inmitten dieser Sprachlosigkeit wuchs das Kind auf – ein stiller Beobachter zwischen der schlesischen Wehmut, der syrischen Fremde und der bayerischen Dorfarealität. Wie schwer muss es für diesen Jungen gewesen sein, seinen Platz zu finden? Da es im Außen keine einheitliche Sprache gab, suchte er sie im Inneren. Er baute sich „Schlupfwinkel“ und fand schließlich den Weg zur Literatur. Das Buch legt offen, wie dieses Kind sich seinen Weg ganz alleine suchen musste – und wie bravourös ihm das gelang. Friedrich Ani, den viele als eine fast mystische Erscheinung wahrnehmen, zeigt sich hier von einer ganz anderen Seite. Er öffnet die Tür zu seiner Seele und lässt uns an der Fluchtgeschichte seiner Familie und dem harten Prozess des „Ankommens“ teilhaben. In einem kleinen bayerischen Dorf Anschluss zu finden, während man die Last zweier unterschiedlicher Vergangenheiten trägt, erfordert enormen Mut. Die Schreibweise von Friedrich Ani ist, wie man es von ihm kennt, auf einem enorm hohen Niveau, doch in diesem Werk wirkt sie noch intensiver. Trotz der schmerzhaften Themen bewahrt er eine menschliche Wärme. Es ist ein Buch, bei dem einem unweigerlich ein Tränchen die Wange herunterläuft, weil die Sehnsucht der kleinen Familie nach Geborgenheit so greifbar ist. Das einfach gehaltene Cover passt hervorragend dazu – es drängt sich nicht auf, genau wie der Autor selbst, der trotz seines riesigen Erfolgs als „Fritz Ani“ ein freundlicher Zeitgenosse mit viel Humor geblieben ist. Wer verstehen will, was „Heimat“ wirklich bedeutet und wie die Literatur Leben retten kann, muss dieses Buch lesen. Ein Meisterwerk, das lange nachklingt! Vielen Dank. lieber Fritz.

 

 

Liebe Grüße
Jasper und Petra 

 
 

 

 

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Ich heiße Petra. Der Kleine oben rechts im Titelbild ist - Jasper-. Mein kleiner, oberschlauer Kautz. Wir stellen Euch einmal unser Witch- Journal vor: Willkommen im Witch-Journal: Wo die Magie der Bücher zu Hause ist. Herzlich willkommen im Witch-Journal, dem besonderen Literaturblog, der seit 2011 mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt der Bücher feiert. Hier treffen Leser auf eine einzigartige Gemeinschaft, die von der Gründerin Petra Mellor und ihrem imaginären, aber oberschlauen Freund Jasper, einem kleinen Kauz, ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam teilen sie die unerschütterliche Liebe zur Literatur und die Freude am Entdecken neuer Geschichten. Das Witch-Journal ist das Zuhause für ausführliche Rezensionen aus allen erdenklichen Genres. Von packenden Thrillern über herzerwärmende Romane bis hin zu fantastischer Fantasy – Petra und Jasper tauchen in jede neue Geschichte ein. Ihre Arbeit ist reine Leidenschaft, denn sie tun dies aus Liebe zur Literatur, einfach nur "just for fun". Jede Rezension ist ein liebevoll gestaltetes Werk, das weit über eine einfache Inhaltsangabe hinausgeht. In jeder Besprechung beleuchten Petra und Jasper sorgfältig die Story und ihre Umsetzung.
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